Malerisch und ich

Zur Erholung meines Körpers betrat ich den Park. Ergriffen sah ich mich um. Der Mann, der mich angetippt hatte, trug eine Kamera um den Hals, eine Umhängesonnenbrille um den Hals, eine Umhängetasche, eine Uhr um den Hals, einen Kompass um den Hals sowie einen Umhängebeutel um die Schultern. Alles hing an ihm. Ich wollte daran ziehen, doch ich horchte, was er zu sagen hatte. Er sei auf der Suche nach dem Parlament. Immer geradeaus, sagte ich, nur um dann scharf rechts einzubiegen, nur um daraufhin wieder geradeaus zu gehen. Ich verließ den Mann und fing fast zu weinen an. Ein Paar ruhte auf einer Bank, Blümlein dahinter sowie seitlich schöne blühende Büsche. Wie von einem Maler arrangiert ruhte alles in diesem Bild. Er saß still da, mit dem Arm auf der Lehne. Sie lag mit dem Kopf auf seinem Schoß, ihr Fuß baumelnd. Beide schienen fast zu viel richtig zu machen. Doch gerade das nässte mir die Augen, schließlich wird es auch wieder bergab gehen. Ich ging auf sie zu und wollte sie angreifen, doch ihre Müdigkeit kam mir entgegen wie ein Wind und ich bog ab. Nach vier weiteren Abbiegungen hatte ich sie erneut vor mir. Ich kroch auf dem Boden von hinten auf die Bank zu, richtete mich auf und griff zuerst ihm und dann ihr über die Lehne ins Gesicht. Die Frau biss mir in die Hand, weshalb ich aufjaulte, begriff und fortging.