Ich lag im Bett und atmete in tiefen Stößen. Fronius schnitt unter der Leselampe mit großem Buckel seine Nägel. „Begleitest du mich zur Wahl“, fragte ich Fronius. „Mach keine Spompanadeln, du Hirn“, erwiderte er. Schlüpfrig glitt ich in mein Sakko, danach stieg ich mit beiden Füßen in zwei seidig Hosenbeine. „Fronius, ich bin Gemeindebediensteter, Wahlaufseher, Fronius, ich bin gern gesehen.“ „Du Hirn“, so Fronius erneut, „du gewundenes Hirn.“