Die Tochter des Nachbarn und mich verbanden zwei Dinge. Die Liebe zum Kino und die Liebe zur Suppe. Einmal, als sie die Post aus dem Postfach nahm, fragte ich, wann sie ins Kino ginge. Sonntag, sagte sie. Im Saal saß sie vorne und ich setzte mich daneben. Beim Abspann sagte ich, jetzt noch eine Suppe auf den Film.
Gerade recht, sagte sie über die Suppe gebeugt, und ich sagte auch: gerade recht. Später gingen wir Hand in Hand nach Hause und ich fragte mich, wer zuerst den Schlüssel ziehen würde.