Mit den Eindrücken, die ich beim Ausblicken vom hohen Kirchturm gepflückt hatte, ging ich durch die Altstadt. Mein Handy hielt ich in dunkle Gassen und schoss dunkle Fotos, die ich meinen Freunden zeigen wollte. Der Himmel war voller Wolken, die wenig später brachen. Als sie brachen, lag jemand am See. Das war ich. Ein Kind weinte. Ja, sagte die Mutter.
Ein Krauler näherte sich und ich sagte ja. Er tauchte immer wieder auf, um Luft zu schnappen. Ich blickte immer wieder zu ihm hinüber und immer wieder blickte ich in die Baumspitzen über mir. Als ich die Augen schloss, hörte ich Stimmen. Es waren Leute in einem Boot am Ufer angekommen. Sie befestigten ihr Gefährt. Lustig ging es zwischen ihnen zu. Ja, sagte ich.
Schwer lag mein Kopf am Rasen. Ich hörte die Kirchturmglocken. Dunkel war die Altstadt gewesen. Viele Besucher waren mir auf den Turm gefolgt. Sie hatten neben mir ausgeblickt. Einer lag am See. Das war ich.
Es fühlte sich an, als wollte mich jemand auf die Seite drehen. Noch lag ich am Rücken und las in den Wipfeln. Ja, sagte ich.