Grüße Sie, alte, weise Frau mit Hündlein und beiger Kleidung, sagte ich, und setzte mich zu ihr auf die Parkbank. Alt sind Sie, aber dennoch keine Hundert, sagte ich, und schlief ein. Rinderherden trampelten, Türen fielen in ihre Türrahmen zurück, Gläser füllten sich mit Sirup, rot. Kinder badeten, wovon eines ich war. Ich schwamm in die Fluten, Freestyle und nackt.
Als ich erwachte, merkte ich, dass ich nach Schweiß roch. Ich führte meine Nase an die Achsel und sah, dass mich die Alte beobachtete. Tut mir leid, wandte ich mich wieder zu ihr, Sie riechen wohl nichts, doch ich rieche nach Schweiß. Ein Wind kam auf. Ein Rasseln der Blätter setzte ein. Ich nehme mir vor, wie Sie zur Ruhe zu kommen, sagte ich, nur beige möchte ich nicht zur Ruhe kommen. Hören Sie mich? fragte ich. Sehen Sie mich? Riechen Sie mich? fragte ich. Doch die Alte starrte nur nach vorne und rief nach ihrem Hündlein, das sich einsam hinter ihr vergnügte.