In einem kleinen Zimmer einer großen Wohngemeinschaft am Rande der Stadt stand ein Sessel vor einem Tisch. Auf dem Tisch stand ein Bildschirm. Auf dem Sessel saß mein lieber Freund Y. Es ist seine Gewohnheit vor dem Schlafengehen noch einmal die Nachrichten durchzusehen. An diesem Abend aber fand er keinen Gefallen daran. Es war nichts Großes geschehen. Er setzte sich ins Fenster und dachte vor sich hin. Als sich die Türe seines Zimmers öffnete, erschrak er und fiel aus dem Fenster. Sein Mitbewohner ging zum Fenster und blickte hinunter. Er konnte nicht viel erkennen in der Dunkelheit. Da blickte er wieder auf. Dann blickte er wieder hinunter. Wieder konnte er nicht viel erkennen.