Kai

Franz ging hinüber zu seiner Freundin. Horch mir zu, das war nicht so gemeint. Als wüsstest du es nicht besser. Sie führte einen kleinen Hund an der Leine. Franz sah, wie sie ihre schwarze Kappe zurechtrückte. Später, sagte er sich, werde ich mich wieder auf der anderen Straßenseite in den Verkehr der Fußgänger einordnen.
Sie blickte auf das offene Wasser. Möwen flogen. Einer hupte. Wo warst du, bevor du hierher kamst? Franz balancierte auf der Bordsteinkante und verlor das Gleichgewicht. Achtung, der Verkehr! Sie lächelte und griff ihm ins Gesicht. Dabei bekam sie den unruhigen Hund zwischen die Beine. Jetzt blickten sie gemeinsam auf das offene Wasser und er nahm ihre Hand, mit der Leine darin, in seine.