In einem alten Kaffeehaus in der Innenstadt saß Franz. Er sah in die Menge. Wo bist du Geliebte, fragte er sich. Der Kellner nahm die Bestellung auf, ging und brachte. Franz trank. Er aß. Er ging aufs Klo. Er las Zeitung. Die Leute unterhielten sich. Der Abend nahte. Das ist ein Kaffeehaus, wie man es sich vorstellt, dachte Franz. Am Gehsteig hinter dem Fenster ging jemand vorbei. Von der Decke hing ein Schirm. Darin hing eine Glühbirne und leuchtete. Der Kellner ging zu einem Tisch und brachte Tee und Kuchen. Die Türe des Kaffeehauses öffnete sich und jemand trat ein. Vor ihm zog eine Frau ihren Mantel an, bezahlte und ging. Die Leute unterhielten sich. Franz musste lachen. Er erinnerte sich an ein lustiges Gesicht, das ihm einmal begegnet war. Ein Kind lief um einen Tisch und wurde ermahnt. Franz ging wieder aufs Klo und kehrte zu seinem Platz zurück. Auch danach wusste er nicht, wo seine Geliebte war, doch er fühlte sich sehr verabredet.