An einem Frühlingstag saß ich im Wald. Die Wipfel bewegten sich über mir wie betrunkene Riesen. Ich dachte an dich. Damals hatten wir an einer ähnlichen Stelle gesessen. Wo du die Hand hingelegt hattest, diese Stelle vergaß ich nicht.
Als ich aufblickte, sah ich ein Reh vor mir. Was hinderte es daran wegzulaufen? Nur ein Schuss konnte es an seiner Flucht hindern. Doch ich könnte es dazu bewegen. Ich starrte hin und das Reh starrte in den Wald.
Langsam ging es an mir vorbei, näherte sich dem Jägerstand und ging auch daran vorbei. Ein Schuss fiel. Ich sprang auf und lief, das Reh lief, ein zweiter Schuss fiel. Nach einer Weile blieb ich stehen, wunderte mich über mich und spazierte langsam wieder zu meinem Sitzplatz zurück. Als mir der Jäger auf seiner Suche nach den toten Tieren begegnete, riss er den Mund auf, um Grüß Dich zu sagen.