In einem hellen Raum stand eine Frau und sprach. Vor ihr saßen einige Hörer. In einem Sessel saß aufrecht ein Kerl mit dunkler Miene. Dieser Kerl war Franz. Die Frau ging umher und sprach. Sie wandte sich der Gruppe ab und wieder zu. Sie fasste zusammen, was sie gesprochen hatte. Sie sah auf ihr Handy. Ich schließe hiermit, sagte sie, und beantworte noch gerne Ihre Fragen. Niemand sprach. Franz öffnete kurz seinen Mund, fragte sich, ob Schweigen nun einem Mangel an Denkleistung gleichkäme. Ich frage mich, sagte er, ob Schweigen nun einem Mangel an Denkleistung gleichkäme. Das käme, sagte die Frau, einer Beleidigung der schweigenden Zuhörerschaft gleich. Wohlan, sagte Franz, um eine veraltete Interjektion zu gebrauchen. Er wartete ein wenig und da niemand darauf reagierte, schloss er sich dem allgemeinen Aufbruch an.