Der Sessel

Der Sommer hatte das Seinige getan. Franz lag auf der Couch und sah fern. Eine der letzten Motten flog durch sein Wohnzimmer. Franz aß sein Abendbrot. Er ging zum Fenster und stützte sich aufs Fensterbrett. Langsam öffnete er die Flügel. Ins Gesicht strömte ihm kalte Luft. Im Gesicht fand er noch etwas Brot. Er warf es aus dem Fenster. Keine Wärme ist zu halten, dachte Franz. Von der Nachbarswohnung dröhnte der Fernseher. Franz nahm einen Sessel und stellte ihn vor sich. Franz stützte sich auf die Lehne. Zwischen dem Fenster und Franz stand ein Sessel.