Der Einkauf

Hebe den Kopf wie ein Reiter, sagte sich Franz. Franz ging am Gehsteig und hinter seinem Rücken gab er sich die Hände. Mit der Langsamkeit eines heruntergleitenden Autofensters überlegte er, was zu tun war. Aha! sagte er plötzlich, denn nun wusste er, es war Zeit einkaufen zu gehen. Er änderte die Richtung. Im Geschäft angekommen, pfiff er ein Lied, sammelte Gemüse, Fleisch, Milch, Kaugummi und Semmeln. An der Kassa musste er lange warten. Während er wartete, traf ihn ein Kinderwagen in den Kniekehlen. Franz sank leicht zusammen. Jemand entschuldigte sich bei ihm. Zurück am Gehsteig schmolz ihm das Herz vor Traurigkeit. Traurig bin ich jetzt, sagte er sich. Ich möchte nicht sterben, sagte er sich, auch mit Anlass nicht.