Am Familienfest standen sich die Biertische gegenüber. Einige Besucher saßen schon, andere gingen noch umher. Alle plauderten schon. Alle sonnten sich. Sie hielten ihr Gesicht so nahe zum Himmel wie möglich. Ein paar Katzen lagen im Gras.
Der Kaffee wurde serviert. Ich saß am Ende einer Biertischbank, richtete mich auf und ging. Dort standen ein paar junge Bäume, dort stand ein Fußballtor. Dort lag ein flacher Stein, ich setzte mich darauf. Ich erkannte die Schatten der Verwandten, sie bewegten, überschnitten sich. Dann schien mir die Sonne auf die deckenden Lider.
Aus den Gesprächen heraus klang Musik. Ein Flötenspieler kam mir entgegen und legte mir seinen Hut zu Füßen. Seine Flöte sprach ausschließlich vom Frühling. Sie war sehr lang und reichte mir fast bis zum Gesicht. Der Flötenspieler unterbrach sein Lied. Eine Pause, die ich dazu nutzte, mich ernsten Schläfer zu wecken.