Am Meer

Franz war ans Meer gefahren, um auszuschauen. Er trug einen schwarzen Hut. Das Meer war bewegt, als er ankam. Am folgenden Tag war es ruhiger. Am darauffolgenden Tag war das Meer bewegt.
Franz gefielen die Badenden, die zur Hälfte im Wasser standen. Skulpturen standen im Wasser. Er saß am oberen Rand des Strandes. Er ging den Strand auf und ab. Am Abend sah er der Sonne zu. Ihm fehlten die Worte für Postkarten. Was er liebte, waren Postkarten. Franz war niemals alleine am Strand. Täglich wurde er beeindruckt. Abends saß er im Zimmer und sah fern. Den letzten Abend verbrachte er nicht im Zimmer, denn er musste zum Bahnhof gehen, von wo ihn sein Zug holte und heimfuhr.