Am Himmel

Franz blickte auf. Er sah schwarz. Seicht ist der Himmel, dachte Franz. Einen Ballon möchte ich besteigen, wenn ich alt bin, dachte er, und verloren gehen. Davor aber möchte ich gefunden werden. Hoch werde ich steigen, tief ist das Leben.
Dieser Himmel steht der Stadt, dachte er, während ein Sternenhimmel einem leeren Land steht. Franz freute sich über seine Sätze. Doch was tun mit diesem Abend? Er stand auf einer Parkbank und rauchte. Er sprang herunter und rauchte. Er schmiss die Zigarette in die Höhe. Als sie landete war er längst abgewandt. Mit den Händen in den Hosentaschen verschwand er. Wie ein Flüchtiger schlich er um die Häuser. Jederzeit bereit, erreicht zu werden.