Franz lag am Boden seines Wohnzimmers. Ihm war erzählt worden, dass, liege man eine Zeit lang regungslos da, die Körpergrenzen verschwimmen würden. Im Fernsehen liefen die Nachrichten. Wild geht es zu in der Welt, dachte Franz. Wie lange noch, fragte Franz. Ihm war nicht gemütlich am Boden. Sein Herz klopfte zu schnell. Im Türrahmen stand eine Person. Hallo, sagte Franz. Möge ich still liegen bleiben, sagte sich Franz. An seinen Haarwurzeln begann es zu jucken. Hallo, sagte Franz.
Franz spielte internationale Dartsturniere. Franz war am Podium einer intellektuellen Veranstaltung. Franz war Torhüter im Endspiel. Wie lange noch, fragte Franz. Er wusste nicht mehr, wo sein Bein aufhörte. Wo hört es auf Bein zu sein, fragte Franz. In seinem Hals wurde es trocken. Ein Wasser bitte, sagte Franz. Die Person im Türrahmen bewegte sich nicht. Möchten Sie etwas trinken, fragte Franz. In seinem Ohr tönte es. Die Nachtrichten liefen. Sein Handy läutete. Franz wusste nicht mehr, wer ihm davon erzählt hatte. Er wusste, wenn er jetzt aufstehen würde, es würde nie mehr so sein, wie es einmal gewesen war.