Erster Ausflug nach Szeged
Ich saß vor einer Kathedrale. Es war früher morgen. Ich hielt eine halbe Dauerwurst in Händen. Die hatte ich mir als Proviant mitgenommen, denn ich war auf Ausflug.
Bevor ich vor der Kathedrale saß, war ich am Bahnhof angekommen. Schon am Bahnsteig sah ich ihre Türme. Sogar im Zug, als er sich der Stadt näherte, sogar da schon sah ich Teile dieser Türme. Ich war also direkt zu Kathedrale gegangen und hatte mich seitlich von ihr am Vorplatz niedergelassen. Dann aß ich eine halbe Dauerwurst mit fünf Scheiben Brot und trank einen halben Liter Wasser. Aus der Kirche kamen derweilen Leute heraus und wie zum Ausgleich kamen wieder welche hinein. Ich ging zurück zum Bahnhof und trank im Bahnhofscafé einen Kaffee. Ein Zug fuhr ein, ähnlich dem Zug, mit dem ich eingefahren war.
Zweiter Ausflug nach Szeged
Über zwei Stunden war ich im Zug gesessen, bevor er endlich anhielt und ich aussteigen konnte. Ich setzte mir meine Haube auf und ging zum Fluss. Zwei Brücken konnte ich erkennen, wobei ich die erste wählte, um das Ufer zu wechseln. Fern ragten die Türme der Kathedrale in den Himmel. Schön grün war es am Fluss. Ich fand einen runden Busch, schoss ein Foto davon und schiss hinein. Ich kam wieder heraus und rauchte drei Zigaretten auf einer Uferbank. Wind kam auf und ich seufzte. Auf der anderen Seite sah ich eine Eisdiele, weshalb ich zurückkehrte. Bestellte drei Kugeln und setzte mich damit auf einen Brunnen. Lachte, als ein Hund kam und zu mir aufschaute. Und lachte noch einmal, als er und sein Herrchen schon weit weg waren. Wenig später kehrte ich in eine Jugendherberge ein. Ich ging in einen Dorm hinein, wo es lustig zuging. Legte meinen Rucksack ins Bett, legte mich dazu und schlief ein, während es lustig zuging.
Dritter Ausflug nach Szeged
Durch das Anhalten des Zuges aufgewacht, stieg ich aus und holte tief Luft. Zufrieden verließ ich den Bahnhof. Ein zehnminütiger Spaziergang endete bei einer Statue. Ein Mann hält ein Kreuz in der Hand und blickt kleinlich gegen den Himmel. Im Kaffee daneben kehrte ich ein und aß das vorgeschlagene Menü. Die Kathedralenglocken läuteten. Eine Frau trank einen orangenfarbigen Cocktail mittels Strohhalm. Ihr Zopf lag still am Rücken. Ich vergaß zu zahlen, indem ich ging. Auf einem Spielplatz hielt ich an und rastete. Alle spielten, außer mir und zwei Frauen, die sich unterhielten. Ein Kind raste auf eine Schaukel zu, stolperte, schrie. Gebannt sah ich zu, wie es aufgerichtet wurde. Ich ging ein paar Meter, bis ich am Flussufer anstand. Wieder läutet es aus den Kathedralentürmen. Unentschlossen, ob ich noch in der Stadt bleiben sollte, öffnet ich ein Schuhband und band es fester als zuvor an meinen Rist.